Dies kündigte Apple am letzten Mittwoch an. Zu den neuen Sprachen gehören neben dem für die Schweiz interessanten Französisch, Deutsch und Italienisch, auch Englisch in den Varianten für Indien und Singapur, ebenso wie Portugiesisch, Koreanisch und Vietnamesisch. Darüber hinaus sollen noch weitere Sprachen folgen, deren Ankündigung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird. Leider wird Apple Intelligence zum Start in in der EU nicht verfügbar sein. Aufgrund von rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit dem Digital Markets Act wird der Dienst auf iPhones oder iPads nicht angeboten. Apple erklärt jedoch, dass es derzeit Gespräche mit der Europäischen Kommission führt. Übrigens steht Apple auch in China aufgrund lokaler Vorschriften für generative KI-Modelle vor grösseren Herausforderungen.

Mit dem iOS 18.1-Update wird Apple Intelligence zunächst ausschliesslich in amerikanischem Englisch verfügbar sein. Weitere lokalisierte englische Versionen für Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und das Vereinigte Königreich werden im Laufe des Jahres 2024 nachgereicht. Danach folgen weitere Sprachen wie Französisch, Spanisch, Chinesisch und mehr.